LUK CHIN IN PHANAENG CURRY

Ein Pa-näng Curry bekommt man in Thailand meistens mit Rindfleisch in feinen Scheibchen serviert, wahlweise auch mit Schwein oder Huhn.
Ich bereite es auch ganz gerne mit Fleischbällchen zu.

HACKFLEISCH-TOAST

Kaum zu glauben, wofür es alles ein «Fix-aus-dem-Beutel» gibt!
Ja: selbst ein «Hackfleisch-Käse-Toast-Fix» wird von den grossen Fertigprodukt-Marken angeboten.
Für Hackfleisch-Toasts brauche ich kein «Fix», die Fleischmasse schmeckt individuell gewürzt – und ohne Zusatzstoffe! – ja viel besser und ist schliesslich auch gar keine Hexerei!

MAISSÜPPCHEN MIT SOFRITO

Ein Süppchen aus leicht gerösteten Maiskolben, mit Kokosmilch anstelle von Rahm.
Als Topping habe ich mich für – ursprünglich spanischen – Sofrito entschieden, ein bisschen asiatisch adaptiert!

CAESAR SALAD

Cesare Cardini war ein italienisch-mexikanischer Restaurantbesitzer, dem die Erfindung des «Caesar Salad» zugeschrieben wird.
Hier mit Parmesan-Chips aus dem Ofen und auch mit einer «Deluxe»-Variante!

NOSE TO TAIL

Aus Kopf, Hals, Flügelspitzen samt Schwimmfüssen habe ich einen köstlichen Enten-Jus zubereitet. Die restliche Ente wurde gebraten und mit dem wunderbaren Jus verspiesen. Ein Teil der Ente blieb übrig.
Ich habe Rillettes daraus zubereitet und somit die gesamte Ente verwertet: «Nose to Tail».

TRAMEZZINI

Tramezzini oder Sandwiches?
Beide haben «etwas dazwischen» (ital.: tramezzo), nämlich zwischen Brotscheiben.
Beim Belag scheiden sich die Geister:
In Sandwiches finden sich meistens ganze Tranchen von Fleisch, Wurst, Tomaten und vielleicht Salatblätter.
Die Füllungen für Tramezzini weisen hingegen eine eher feine Konsistenz auf: etwa wie ein Brotaufstrich.