GLAUBENSFRAGE?

Maurizio Ferron predigt es: «Niemals im Risotto rühren!»
Der Koch aus Verona ist davon überzeugt!
Ich habe es ausprobiert: mich konnten seine Argumente nicht überzeugen, erst mit ein bisschen Rahm, der in einem Risotto eigentlich gar nichts zu suchen hat, kam es zu einer cremigen Konsistenz.
Lecker war der Gurken-Risotto dennoch!

FILET IM BERGHEU

Wer möchte sich nicht manchmal in eine Bergwiese legen, den Wolken zusehen und den Duft von Gras und Blüten geniessen?!
Zum Hineinliegen sind auch Zubereitungen mit dem Heu einer Bergwiese!
Wer keinen Bio-Bauern kennt, um sich ein bisschen Heu zu erbetteln, kann auch Kräuter und Blüten sammeln und diese trocknen.

MELONENSALAT

Melonen können sehr viel mehr, als mit Portwein gefüllte Hälften aufzutreten!
Küchenkräutermässig laufen Melonen mit Estragon zu Hochform auf. Das leichte Anisaroma von Estragon harmoniert wunderbar mit Melonen.

«ZÜRI-CHRÄBS»

Ein Feuer zum Schweizer Nationalfeiertag!
Darüber ein paar Cervelats zu braten liegt nahe. Ausserdem «Arbeiter-Cordon-bleu» und Cervelat-Spiesse thailändisch!

GLACÉ: PAPAYA

Eine fruchtig-aromatische Glacé, zartschmelzend und cremig.
Direkt aus dem Tiefkühler (-18 – -24 °C) sofort formbar.

TRÜFFEL

Der teuerste Speisepilz der Welt: der Trüffel. Wegen seines edlen Geschmacks und hohen Preises wird er auch als schwarzer Diamant bezeichnet.
Hier ein Pasta-Gericht, für welches keine ganzen Trüffel benötigt werden, vielmehr «Salsa tartufata», eine Zubereitung aus Champignons und Sommertrüffel, die selbst in bester Qualität durchaus erschwinglich ist.