RISOTTO ALLA ZUCCA

Goldgelb und cremig kommt er daher und sonnengreift – der Kürbis hoffentlich auch! – mein Kürbis-Risotto! Längst gibt es eine fast unübersichtliche Anzahl von Kürbissorten. Jene mit der orangeroten Schale sind zwar sehr ergiebig, seine dunkelschaligen Brüder jedoch weitaus aromatischer. RISOTTO ALLA ZUCCA E GORGONZOLA KÜRBIS-RISOTTO MIT GORGONZOLA 2 Portionen als Hauptgericht
 4 Portionen als…

LAMM | ROTWEIN | TRAUBEN

Aromen für die Sinne –   nicht nur im Wellness-Spa – Aromatherapie findet auch im Gaumen statt! Es geht um eine Art Wohlfühl-Therapie mit einer herrlich aromatischen Rotweinsauce mit Rosmarin, Nelken und Ingwer, die wunderbar zu kurz gebratenem Fleisch passt. Einmal mehr lässt sich alles vorbereiten, die Sauce entsteht separat, somit kann sie auch niedergegartes…

FRÜCHTE-NUSS-BROT

Ein Birnbrot, das nicht nur aus getrockneten Birnen und Früchten besteht, sondern neben Nüssen und Kernen auch frische Birnen enthält und deshalb ganz und gar nicht trocken ist. Dieses Früchte-Nuss-Brot passt sehr gut zu Käse und schmeckt nach ein paar Tagen am besten. FRÜCHTE-NUSS-BROT mit frischen und getrockneten Birnen, Früchten, Nüssen und Kernen für 2…

RANDEN

Besonders aromatisch:  Gewaschene, rohe Randen (Rote Bete) einzeln gut in Alufolie verpacken. Im Backofen bei 180 Grad je nach Grösse 45–60 Minuten backen. Für die Weiterverwendung in der Folie auskühlen lassen. Das Garen in der Folie bringt das erdig-süssliche Aroma besonders gut zur Geltung. Schälen und Schneiden der stark färbenden, roten Knollen muss man nicht…

KÜRBIS: ZUM AUSLÖFFELN!

Kürbis kann ja auf so viele verschiedene Arten zubereitet werden! Wenn ich einen als Ganzes im Ofen gare, füge ich gerne noch ein paar Pilze bei, etwas Butter mit Kräutern – und schon ist eine sehr aromatische Zubereitung im Nu auf dem Tisch! KÜRBIS MIT PILZEN AUS DEM OFEN 2 Portionen als Hauptgericht (mit einem…

ERINNERUNGEN: SARDINIEN | ITALIEN

Eher die weniger bekannten   Orte und Sehenswürdigkeiten sind mir von Sardinien nachhaltig in Erinnerung geblieben. Die antiken Turmbauten «Nuraghe» [ooh, wie war es dort heiss!], die unzähligen Grotten [aah, angenehm kühl!], ein Strand mit kleinen, farbig leuchtenden Kieselsteinen [wow!], Capo Comino mit seinen Sanddünen [sehr eindrucksvoll] – und natürlich die Küche Sardiniens: Malloreddus (Gnocchi sardi),…