LAMM&MINZE

Lamm. Wenn ich hier welches bekommen kann, stammt es wahrscheinlich eingeflogen aus Neuseeland oder Australien. Auf Thailands Märkten ist Lamm – zumindest so, wie ich es gerne mag – auf den Fleischbänken nicht verfügbar. Für die Sauce wird der Rahm von Anfang an und nicht erst zum Schluss beigegeben: seine Aufgabe ist nämlich, einem Kräutlein…

RATATOUILLE TRIFFT CASSOULET

Ganz schön sommerlich kann ein Cassoulet daherkommen, wenn es mit Sommergemüse zubereitet wird! Grüne Bohnen und Erbsenschoten ersetzen einen Teil der getrockneten Böhnchen, Aubergine und Peperoni – um dem Ratatouille die Ehre zu geben – sowie etwas Sellerie gesellen sich ebenfalls dazu. Tomaten werden nicht zerkocht, sondern als oberste Schicht in diesem Bohnentopf mitgegart, abgerundet…

PASTA-SALAT MIT PARMESAN-DRESSING

Ein Nudelsalat fehlt wohl auf keiner Party, zu der alle etwas mitbringen! Und wer ihn nicht selbst mitgebracht hat, denkt bestimmt schnell einmal «aber MEINER ist eben doch der beste!» So auch ich. Dennoch probiere ich gerne auch mal eine Variante von anderen. Und merke mir dann diese und jene Zutat, bin mir jedoch meistens…

THUNFISCHSALAT MIT MELONE UND RETTICH

Die leichte Süsse von Melone passt wunderbar zu scharfen Radieschen und Rettich, das Sesam-Dressing lässt diesen Salat mit seinem Ingwer-«Kick» zu etwas ganz Besonderem werden. THUNFISCHSALAT MIT MELONE UND RETTICH 2 Portionen als Salat-Mahlzeit 4 Portionen als kleiner Imbiss Einkaufsliste zum Ausdrucken 1,5 TL weisse Sesamsamen 1,5 TL schwarze Sesamsamen …..in einer beschichteten Bratpfanne ohne…

PORK STEW | SCHMORGERICHT THAILÄNDISCH

Die Thailändische Küche  ist bei den meisten wohl wegen ihren schnell zubereiteten Gerichten beliebt. Weniger bekannt ist sicherlich, dass es so einige Zubereitungen gibt, die etwas Zeit brauchen, still vor sich hin köcheln und dadurch gar köstliche Aromen entfalten. Ich denke da an die wunderbare Bouillon, die aus wenig mehr als Wasser und Spareribs (graduk…

MALTAGLIATI …

… oder auch «Malfatti», ist die Bezeichnung für eine Pasta-Form, wörtlich: «schlecht geschnitten / schlecht gemacht», zutreffender wäre heute wohl eher «unregelmässig in der Form». Wahrscheinlich  waren es ursprünglich die Teig-Abschnitte und -Reste, die beim Formen von gefüllter Pasta (Ravioli, Tortellini, usw.) anfallen, welche – klein geschnitten – wohl dem Küchenpersonal überlassen wurden. Weil wir…