Chettinad ist eine südindische Region im Bundesstaat Tamil Nadu. Bekannt ist sie nicht nur für ihr reiches Architektur- und Kultur-Erbe, auch für ihre kulinarische Tradition.
Das «Chettinad Dry Pepper Chicken» ist besonders würzig und schmackhaft.
Schlagwort: Curry-Blätter
TOMATEN-CURRY MIT HUHN
Südindische Currys zeichnen sich durch die Verwendung von Kokosnuss, schwarzen Senfkörnern und Curry-Blättern aus – selbstverständlich begleitet von einer sehr aromatischen Curry-Paste.
Die Herstellung einer Curry-Paste ist weniger aufwändig, als vielleicht gedacht, denn sie lässt sich nicht nur in einem Mörser, sondern auch in einer Kräutermühle (ohne grossen Aufwand!) und im Voraus zubereiten.
ERINNERUNGEN: CHICKEN CURRY | HÄHNCHEN-CURRY
Das beste Chicken Curry aller Zeiten habe ich im Hochland von Sri Lanka, genauer: in Nurelia, gegessen. Eine abenteuerliche Geschichte dazu gibt es auch!
ANANAS CURRY | ANNASI KARI
Neben zahlreichen traditionellen Currys und Sambals, die ein ceylonesisches «Rice&Curry» ausmachen, gibt es auch eher wenig bekannte Gerichte, wie beispielsweise ein fruchtiges Ananas Curry.
CABBAGE&PARIPPU THORAN
Aus der südindischen Küche stammt diese Zubereitung aus Weisskohl mit roten Linsen und Kokosnuss, wobei der Kohl wunderbar knackig bleibt.
Eine weitere Zubereitung in der Reihe «Kohl – ganz elegant»!
AUBERGINEN-JOGHURT-KOKOS-CURRY
Ein Auberginen-Curry mit den für Südindien typischen Zutaten: Curry-Blätter, Curd (Joghurt), Kokosnuss und als Topping ein Püree aus Cashewkernen.