BŒUF BOURGUIGNON

Die Zubereitung des Ragoûts Bœuf Bourguignon ist relativ einfach, braucht lediglich eine lange Schmorzeit: gewürfeltes Rindfleisch wird in Rotwein und Kalbsfond langsam gegart und zum Schluss mit gebratenen Speckwürfelchen, Pilzen und glasierten Zwiebelchen ergänzt.
Dass dafür ein gehaltvoller Rotwein verwendet wird, versteht sich von selbst – am besten natürlich ein Burgunder, der später auch zum Essen getrunken wird!

LAMELLEN-KARTOFFELN

Auch bekannt als Hasselback-Kartoffeln, denn sie stammen ursprünglich aus dem Stockholmer Hotel Hasselbacken, wo sie 1953 von Leif Elisson kreiert wurden.
Sie sind und bleiben in all ihren Varianten eine stets willkommene Beilage.
Lamellen-Kartoffeln passen nicht nur zu kurz gebratenem Fleisch oder Grilladen, sie sind auch ein echter Hingucker.

HOW MOG

Vom Sonntagsmarkt in Talad yai (Alt-Takuapa) habe ich mir stets gerne «How mog» mitgenommen. Im Moment findet der Markt jedoch nicht statt, in Corona-Zeiten fehlt es vielen an Geld und Touristen gibt es grad gar keine.
Also bereite ich «How mog» eben selber zu: es ist eine Art Flan, der in Bananenblättern dampfgegart wird. Die Zubereitung ist denkbar einfach und wenn ich mal keine Zeit habe, ein paar Körbchen aus Bananenblättern zu falten, nehme ich kleine Soufflé-Förmchen.

HÄHNCHEN AM SPIESS

Hier geht es um ein Brathähnchen am Spiess. Es sollte also ein Backofen mit Drehspiess vorhanden sein, oder aber ein entsprechender Grill!
Sorry für alle, welche eine solche Funktion nicht haben.
Ein Brathähnchen aus dem Römertopf oder konventionell im Ofen gebacken, ist zweifellos ebenfalls delikat.
Nur: auf dem Drehspiess wird es einfach noch leckerer.

SANGGALLER PÜÜRLI ST.GALLER BÜRLI

Ein waschechter Sanktgaller ist wohl zwangsläufig mit Kalbsbratwurst vom Grill aufgewachsen. Dazu gehört zwar kein Senf, jedoch unübertroffen ein «sanggaller Püürli» – auch als Bürli bezeichnet, es ist das schweizerdeutsche Wort für eine bestimmte Art Brötchen.