PENNE OHNE WODKA

Das Spezielle bei «Penne alla Vodka» macht nicht etwa der Wodka aus, sondern etwas Rahm.
Wenn schon eine Spirituose mitspielen soll, halte ich mich lieber an Grappa. Der hat immerhin Geschmack.

GEBACKENE BLUMENKOHL-SCHEIBEN | KAROTTEN-PACHADI

Einen Zweig Curryblätter konnte ich bereits ernten! Die Pflänzchen gedeihen prächtig – ich habe in der Februar-Rundschau darüber berichtet – und mir deshalb erlaubt, schon mal ein Zweiglein abzuschneiden! Die aromatischen Blättchen bereichern fast jedes zweite indische Gericht. So auch dicke, geröstete Blumenkohlscheiben, die ich mit einem Püree aus Tomaten überbacken habe. Ebenfalls sind Curry-Blätter…

RISOTTO ROSSO-VERDE

So ROT wird ein Risotto mit einem gehaltvollen Rotwein! Ich hatte zwar weder einen Brunello aus der Toskana, noch einen Barolo aus dem Piemont – hier muss ich verwenden, was ich bekommen kann! Und das war ein Shiraz aus Chile! So GRÜN ist ein «Trito di basilico», eine Art grob zerstossener oder gehackter Pesto. Und…

PASTA BAKE MIT «SOUS-VIDE PULLED PORK»

Pulled Pork und auch «Pulled Chicken» sind in ihrer Verwendung sehr vielseitig. Sei es in einem Sandwich, für einen Geflügelsalat oder wie hier zusammen mit Penne gebacken. Also wenn ich schon «Pulled Pork» verwende, darf ich nachstehenden Pasta-Gratin wohl auch «Pasta Bake» nennen?! Und wie edel und herrlich aromatisch ein solcher «Pasta Bake» mit «Pulled…

WEISSE BOHNEN & SARDINEN

Jedes Böhnchen… Good news: mittlerweile gibt es Bohnensorten, die kaum Blähungen verursachen: «Prim Beans», oder «Manteca-Bohnen». Für nachstehenden Bohneneintopf habe ich jedoch die kleinen, weissen «Cannellini-Bohnen» verwendet. Ölsardinen kennen wohl alle. Die kleinen, immer ein wenig schäbig aussehenden Dosen kosten nicht viel und gelten gemeinhin als rustikales Armeleuteessen. Mittlerweile gibt es jedoch gute, etwas teurere…

GULASCH ODER RAGOÛT?

Ob ein Gericht mit der Bezeichnung «Gulasch» in Ungarn existiert, oder gar nicht bekannt ist, darüber wurde schon vielerorts diskutiert und geschrieben. Die Magyaren betonen ja stets, dass «gulyás» eine Suppe sei und dass «unser» Gulasch korrekt «pörkölt» heisse, die Version mit Schmand wird «paprikás» genannt. Die Wiener Küche hat im 19. Jahrhundert Dutzende «Gulasch»-Varianten…