TOMATEN-CURRY MIT HUHN

Südindische Currys zeichnen sich durch die Verwendung von Kokosnuss, schwarzen Senfkörnern und Curry-Blättern aus – selbstverständlich begleitet von einer sehr aromatischen Curry-Paste.
Die Herstellung einer Curry-Paste ist weniger aufwändig, als vielleicht gedacht, denn sie lässt sich nicht nur in einem Mörser, sondern auch in einer Kräutermühle (ohne grossen Aufwand!) und im Voraus zubereiten.

KALMAR BBQ THAI

Gegrillte, Kurkuma-gelbe Kalmare trifft man in Thailand auf vielen Märkten und bei fliegenden Händlern an. Sie werden als Spiesschen über Holzkohle geröstet, mit «Nam Jim», einer der traditionellen Saucen, zum Verzehr angeboten.
Heute habe ich sie selber gegrillt und dazu einen Dip mit Ananas serviert.

MAISKÖLBCHEN MIT SALM

Die kleinen Mini-Maiskölbchen werden lediglich etwa zehn Zentimeter lang und eignen sich sehr für rührgebratene Gerichte, zum Einlegen oder auch wie hier: mariniert und mit Streifen vom Lachs gebacken.

ANANAS CURRY | ANNASI KARI

Neben zahlreichen traditionellen Currys und Sambals, die ein ceylonesisches «Rice&Curry» ausmachen, gibt es auch eher wenig bekannte Gerichte, wie beispielsweise ein fruchtiges Ananas Curry.

CABBAGE&PARIPPU THORAN

Aus der südindischen Küche stammt diese Zubereitung aus Weisskohl mit roten Linsen und Kokosnuss, wobei der Kohl wunderbar knackig bleibt.
Eine weitere Zubereitung in der Reihe «Kohl – ganz elegant»!