HOW MOG

Vom Sonntagsmarkt in Talad yai (Alt-Takuapa) habe ich mir stets gerne «How mog» mitgenommen. Im Moment findet der Markt jedoch nicht statt, in Corona-Zeiten fehlt es vielen an Geld und Touristen gibt es grad gar keine.
Also bereite ich «How mog» eben selber zu: es ist eine Art Flan, der in Bananenblättern dampfgegart wird. Die Zubereitung ist denkbar einfach und wenn ich mal keine Zeit habe, ein paar Körbchen aus Bananenblättern zu falten, nehme ich kleine Soufflé-Förmchen.

KNUSPRIGER SCHWEINEBAUCH «ASIATISCH»

Mit meiner Zubereitungsart wird der Schweinebauch derart zart und mürbe, dass er sich nicht in Tranchen, sondern einfach in Stücke schneiden lässt, was dem Geschmack keinen Abbruch tut.
Dazu gibt es eine kräftig-würzige Sauce, denn das Fleisch wird lediglich mit etwas Salz und ohne weitere Aromen langsam gegart.

ZWEIMAL GEGART: THAILAND #2

ZWEIMAL GEGARTES KARAMELLISIERTES HÄHNCHEN
Zuerst werden die Hähnchenteile in aromatischem Sud pochiert, später das zerzupfte Fleisch rührgebraten.
Zusammen mit den weiteren Zutaten sehr lecker!

SIIKH KEBAB

Nicht nur in der Levante (Mittelmeerländer östlich von Italien) und in den Küchen des Maghreb (Nordwestafrika) sind solche Zubereitungen bekannt, auch in Fernost schätzt man Kebabs aller Art, meistens aus gehacktem Fleisch, welches vielfältig gewürzt als zylinderförmige Rollen gegrillt wird.
Siikh Kebab ist eines dieser unzähligen, asiatischen Kebabs, meistens aus Lamm, Rind oder Huhn. Ich habe mangels Lamm ein durchzogenes Stück vom Schwein verwendet.

AUBERGINEN-JOGHURT-KOKOS-CURRY

Ein Auberginen-Curry mit den für Südindien typischen Zutaten: Curry-Blätter, Curd (Joghurt), Kokosnuss und als Topping ein Püree aus Cashewkernen.

MINI-PULPO «THAI STYLE»

Die kleinen Kraken, auch als Mini-Pulpo oder -Octopus bezeichnet, sind eine veritable Delikatesse. Weder brauchen sie weichgeklopft (wer macht denn sowas?!), noch zusammen mit einem Korkzapfen gargekocht zu werden (was nicht alles empfohlen wird?!).
Sie brauchen nur eine kurze Garzeit.