ARTISCHOCKEN-GORGONZOLA-TARTE

Artischocken sind um einiges vielseitiger, als dass lediglich die abgezupften Blättchen in eine Sauce gestippt werden. Aus den Artischockenherzen lässt sich nicht nur ein köstlicher Pesto zubereiten, sie schmecken auch gebraten wunderbar oder können als Püree sehr überraschend daherkommen. Eine Tarte habe ich mit dieser «Crema di carciofi» und «Gorgonzola dolce» – das ist die…

PASTA-SALAT MIT PARMESAN-DRESSING

Ein Nudelsalat fehlt wohl auf keiner Party, zu der alle etwas mitbringen! Und wer ihn nicht selbst mitgebracht hat, denkt bestimmt schnell einmal «aber MEINER ist eben doch der beste!» So auch ich. Dennoch probiere ich gerne auch mal eine Variante von anderen. Und merke mir dann diese und jene Zutat, bin mir jedoch meistens…

FILOTEIG-RÖLLCHEN

In Marokko  sind gefüllte Röllchen aus Filoteig als «Cigars» oder «Ouarka» bekannt. Hier begleiten sie als mediterrane Variante ein paar Jakobsmuscheln und gebratene Artischockenherzen auf einer cremigen Sauce. Diese Thymian-Rahmsauce  ist eine der vielen Varianten der Senf-Rahmsauce mit Kräutern, die ich bei Alfons Schuhbeck entdeckt habe. Sie ist derart variabel und vor allem so gut…

ZWEIVIERSECHSACHT…

… oder auch für 10 oder 12 nette Leute am Tisch! Das Rezept kann beliebig vervielfacht werden. Es geht um Kalbs-Médaillons mit einer Peperoni-Oliven-Velouté und Artischockenherzen. Die Peperoni-Oliven-Sauce lässt sich ganz und gar vorbereiten und ist selbst für Peperoni-Unverträgliche bekömmlich, weil die Gemüsepaprika geschält ist. Ausserdem ist sie cholesterinfrei, denn sie wird mit Olivenöl statt…

SCHNECKEN VEGETARISCH

… und für alle, die es bei der Erwähnung von Schnecken auf dem Teller leicht schaudert. Denn für dieses Gericht wird lediglich Pasta in Schneckenform mit einer leckeren Farce aus Frischkäse und kleinen Artischocken gefüllt. * mit «vegetarisch» sind hier stets Gerichte für Ovo-Lacto-Pesco-Vegetarier gemeint «Lumaconi» nennt sich diese Pasta-Sorte, genauer «Lumaconi rigati gigante», welche…

COMING OUT

Ich bekenne mich hier als «Schönblogger»* aber auch als Schreiberling, der eigentlich nichts von anderen Blogs kopiert und postwendend reblogt. Für einen Rezeptautor ist es nämlich die grösste Sünde (mit empfindlichen Folgen), ein Rezept zu kopieren. Das ist zwar beim Bloggen nicht so gravierend, aber dieses Tabu hat sich wahrscheinlich auf ewig in mein Bewusstsein…