HOW MOG

Vom Sonntagsmarkt in Talad yai (Alt-Takuapa) habe ich mir stets gerne «How mog» mitgenommen. Im Moment findet der Markt jedoch nicht statt, in Corona-Zeiten fehlt es vielen an Geld und Touristen gibt es grad gar keine.
Also bereite ich «How mog» eben selber zu: es ist eine Art Flan, der in Bananenblättern dampfgegart wird. Die Zubereitung ist denkbar einfach und wenn ich mal keine Zeit habe, ein paar Körbchen aus Bananenblättern zu falten, nehme ich kleine Soufflé-Förmchen.

THAI STREET FOOD: PHAT SII-IUU

phat = braten, rührbraten nam sii-iuu = Sojasauce (nam = Wasser und alles, was irgendwie flüssig ist) kuai tiou = flache Reisnudeln, allgemein kuai tiou nam = Nudelsuppe, allgemein sen yai = breite Reisnudeln sen lek = schmale Reisnudeln Phat sii-iuu Eines der vielen, typischen – und nicht scharfen! – Gerichte der Strassenküchen Thailands. Die…

CREVETTEN MIT GLASNUDELN

Das Gericht nennt sich eigentlich «Clay Pot Baked Prawns with Glass Noodles», «im Tontopf gebackene Crevetten mit Glasnudeln», in Thai: กุ้งอบวุ้นเส้น «Guung aob wunsen».   Guung = Crevetten, Garnelen; aob = backen; Wun-sen = Glasnudeln Nur:  ein entsprechendes Tongefäss besitze ich nicht und im traditionellen, breitrandigen Pfännchen mit dem Holzstiel, in dem (mir) immer alles anbrennt, mag…

SOM TAM

Noch grün und unreif geerntet, werden Papayas für «Som tam», zusammen mit Karotten, Knoblauch, Chili, langen Bohnen, Tomaten, Limettensaft, Zucker und Fischsauce verwendet. Papayasalat, meistens sehr scharf zubereitet, zählt zu den Nationalgerichten Thailands, vor allem im «Issan» (Nordosten des Landes), aber auch zu jenen im angrenzenden Laos. «Som» bedeutet sauer, «tam» stampfen oder zerstossen. Die…

BANGKOK #2

One night in Bangkok makes a hard man humble Not much between despair and ecstasy One night in Bangkok and the tough guys tumble Can’t be too careful with your company I can feel the devil walking next to me «One night in Bangkok» aus dem Musical «Schach» Essen kann man in Bangkok – und natürlich…

SATAY

Noch gegenwärtiger  als «gai yaang» (gegrilltes Huhn) sind in Thailand an fast jeder Strassenecke «satay muu»: Spiesschen mit mariniertem, gegrilltem Schweinefleisch. Zu den Spiesschen im Cellophansäckchen gibt’s ein bisschen Erdnusssauce und separat «ajat», ein Salätchen aus Gurken, Zwiebeln und Chili. Um diese Zwischenverpflegung zum Mund zu führen, braucht man kein Besteck: das Fleisch vom ersten…