ENGLISH CHICKEN PIE

Pies sind die englische Version von Pasteten. Manchmal ganz von Teig umhüllt, oder auch nur damit bedeckt. Je nachdem werden sie im Wasserbad als Schüsselpasteten gegart, oder aber im Ofen gebacken. Neben den pikanten Pies gibt es auch unzählige süsse Varianten. Optisch kann man sie gut unterscheiden, denn die britische Tradition verlangt es, dass die…

LIME CHICKEN #4

Hier kommt eine weitere Variante für ein Limetten-Hähnchen, diesmal auf griechische Art zubereitet. Entweder «sous-vide», oder natürlich auch konventionell, siehe Tipp. Mit der «Sous-vide»-Methode wird das Fleisch einfach aromatischer und bleibt mit Sicherheit saftiger. LIMETTEN-HÄHNCHEN #4: GRIECHISCH und confierte Tomaten mit Feta 2 Portionen als Hauptgericht  Einkaufsliste zum Ausdrucken EINIGE STUNDEN IM VORAUS ODER AM VORTAG…

JAWANIH: HÄHNCHENFLÜGEL LIBANESISCH

Kleine Lektion in Libanesisch-Arabisch: djei = Hähnchen jawanih djei = Hähnchenflügel sodor djei = Hähnchenbrust fkhad djei = Hähnchenschenkel Sahtein! = guten Appetit! Jawanih – sprich: Dschawanii – zählt zu den libanesischen Spezialitäten, die mit fast unzähligen weiteren Gerichten in kleinen Schälchen serviert werden. Ich habe diese wunderbar würzigen Hähnchenflügel als Hauptgericht zubereitet und mit…

BLANQUETTE DE POULE

Ein Ragoût vom Huhn ist bei mir immer dann angesagt, wenn ich wieder Geflügelbouillon oder hellen -Fond für den Vorrat zubereite. Weil dafür die Hühnerknochen unerlässlich sind, verwende ich ein ganzes Huhn, sowie eine Hähnchenkarkasse. Wer jedoch lieber Geflügelteile anstelle eines ganzen Huhns verwenden möchte, sollte sich vor allem an Hähnchenschenkel halten: diese weisen für…

DAS DREI-TASSEN-HUHN

Hier geht es  um eine klassische Zubereitung der taiwanesischen Küche: Three Cup Chicken, Sān bēi jī, 三杯鸡 , das «Drei-Tassen-Huhn», weil die benötigte Sauce aus je einer Tasse Öl, Shoyu (Sojasauce) und Reiswein besteht. Für 2 Portionen habe ich mich jedoch, statt an eine Tasse (= 256 ml), an die Menge von je 2 Esslöffel…

«UNTER-WASSER-HUHN»

Eine alte, traditionelle Zubereitungsmethode, als es weder SlowCooker noch Sous-vide gab: im eigenen Saft geschmort – und zwar schon damals ohne Flüssigkeits- und Aromaverlust! WOW! «Was für wunderbare Aromen!», war mein Kommentar, als ich dieses Gericht zum ersten Mal gegessen habe! Das Prinzip ist ganz einfach: aufsteigender Dampf tropft beim Garen zurück auf das Gargut….