Ich bekenne mich hier als «Schönblogger»* aber auch als Schreiberling, der eigentlich nichts von anderen Blogs kopiert und postwendend reblogt. Für einen Rezeptautor ist es nämlich die grösste Sünde (mit empfindlichen Folgen), ein Rezept zu kopieren. Das ist zwar beim Bloggen nicht so gravierend, aber dieses Tabu hat sich wahrscheinlich auf ewig in mein Bewusstsein…
Schlagwort: Tomaten
FERNÖSTLICH AROMATISIERT
Asiatische Würzzutaten
geben vielen Zubereitungen eine ganz gewisse, überaus aromatische Note: Austernsauce kann das Eigenaroma verschiedener Zutaten verstärken und lässt eine Sauce ausserdem schön glänzen; Sojasauce ist ganz einfach unentbehrlich in der asiatischen Küche; Reiswein vermag verschiedene Aromen «herauszulocken»; Ingwer, vor allem in kandierter Form, bringt einen «Kick» und Chili selbstverständlich etwas Rasse dazu; Sternanis und Zimt runden alles harmonisch ab.
AB IN DEN RING!
Da habe ich ja wieder mal was angerichtet! Oft vergesse ich meine Garnierringe zum Anrichten, die eben nicht im ersten Zugriffsbereich meiner Küche stehen. Dabei kann damit so vieles sehr attraktiv angerichtet werden. Und erst noch ganz einfach! Angefangen von Beilagen wie beispielsweise Reis (siehe hier und hier) oder Kartoffelpüree in einer Chartreuse aus Karottenstäbchen,…
FAST JAPANISCH
Heute wollte ich eigentlich wieder einmal Sushi zubereiten. Ein Freund, Florian W., hat mir dies vor vielen Jahren perfekt beigebracht. Den Sushi-Reis habe ich schon am Morgen gekocht, mit der Reisessig-Mischung beträufelt, gemischt und gefächelt – so wie sich das eben gehört. Auf dem Markt fand ich später dann aber nicht alle Zutaten, die ich…
LAAB…
… oder auch larb, lahb, larp, laap, lab, lap bezeichnet ganz allgemein einen thailändischen Salat aus gehacktem Fleisch. Laab muu ist wohl eine der beliebtesten Umsetzungen, wobei neben «muu» (Schweinehackfleisch) auch Innereien der Sau dafür verwendet werden. Aber auch mit «gai» (Huhn) oder «plaa» (Fisch) schmeckt ein solcher Salat herrlich. Varianten gibt es – wie…
PANZANELLA
Beim Backen eines Weizen-Sauerteig-Brotes habe ich den Teig für mehr als ein paar Stunden stehen lassen. Wegen der langen Gär-Etappen habe ich ihn ganz einfach vergessen. Bis das Brot endlich in den Ofen kam, hatte es den grössten Teil seiner Treibkraft eingebüsst und ist nicht wesentlich aufgegangen. Ein Fladenbrot eben. Je nun … Wie eine…