LUK CHIN MUU

Wer in Thailand lebt, oder hier im Urlaub ist, kommt nicht um die kleinen, hellen Fleischbällchen herum!
Sie begegnen einem auf Märkten, wo sie gegrillt werden, sind in Nudelsuppen zu finden, in rührgebratenen Gerichten, oder auch einfach nur gegart und mit einem Dip serviert.
Wer Wert darauf legt, was drin oder eben nicht drin ist, kann sie ganz einfach selber machen!

CORDON BLEU

Mit Schinken und Käse gefüllte, panierte Schnitzel.
Sehr schweizerisch – jedoch nicht aus der Konserve! – gibt es bei mir dazu «Erbs&Rüebli», sowie Kartoffelspalten aus dem Airfryer.

PAPRIKA-BRATEN

Einen Schweinsbraten habe ich mit Peperoni/Gemüsepaprika und Schinken gefüllt, dazu ein geräuchertes, scharfes Paprikapulver aus Spanien verwendet.
Zwiebeln, Tomaten und Maiskörner bereichern ausserdem die Sauce.

KURKUMAGELB!

Und was für ein leuchtendes und überdies aromatisches Gelb!
Kurkuma (Gelbwurz) kennen mit Sicherheit alle, auch wenn vielleicht lediglich vom Curry-Pulver, in dessen Mischung die gemahlene Wurzel farb-tonangebend ist.
Ein traditionelles Gericht der thailändischen Küche ist «muu ohb khamin» – gebackenes Schweinefleisch mit Kurkuma.

ARROSTO AL LATTE

Ein Braten in Milch geschmort! Rosmarin sorgt für eine würzige, etwas Orangenschale für eine fruchtige Note!
Milch macht das Fleisch mürbe und ergibt zum Schluss eine cremige, sehr aromatische Sauce.
Eine ganz entspannte Zubereitung, die sich auch für eine Einladung eignet.

HAMBURGER «McFEL!X»

Mein ganz persönliches Rezept, wie ich Burger schon seit vielen Jahren zubereite.
Meistens verwende ich Fleisch vom Rind, Schwein und Huhn, drehe es selbst durch den Wolf. Gemischtes Hackfleisch «Dreierlei» kann aber auch beim Metzger gekauft werden.