SCHWEIN GEHABT! 🐖

Schwein im doppelten Sinn: einmal, weil ein köstliches Schweinsfilet auf den Tisch kam und zum Zweiten weil ich für dieses gefüllte Schweinsfilet weder Küchenschnur noch Spiesschen brauchte!
Kein Einrollen, kein Binden, keine Zahnstocher zum Verschliessen! Ins Fleisch wird eine Art Tasche geschnitten, die mit Mandeln, Kräutern, Rohschinken und Käse gefüllt und das offene Filet schliesslich im Ofen gebacken wird.

CHILI CON CARNE | MAIS-KRUSTE

Mit Chili sind hier nicht wirklich die kleinen Chilischoten gemeint. Vielmehr zählen zu den Chili-Peppers eben auch Paprika, wie hier hellgrüne Peperoni bzw. Gemüsepaprika.
Um das Ganze einmal etwas anders zu servieren, kommt über das Chili con carne eine Kruste aus einer Art Maisbrot, welches gleichzeitig die Beilage liefert. Lecker!

KARTOFFEL-HACKFLEISCH-GRATIN #2

Gemäss meinem Vorsatz, öfter mal über den eigenen Schatten zu springen, probiere ich auch immer wieder mal eines dieser seltsam ausgelobten Rezepte auf Youtube mit dem Versprechen «Diese Zubereitung hat alle verblüfft!» oder «Dieses Rezept von Oma hat alle fassungslos gemacht!» aus!

ERINNERUNGEN: LEBERKNÖDELSUPPE

Leberknödel zählen zu meinen Kindheitserinnerungen. In der kalten Jahreszeit war Leberknödelsuppe immer wieder ein Aufsteller, den wir sehr mochten. Die Knödel in kräftiger Brühe gab es damals als Hauptmahlzeit.
Aber auch als Vorspeise können die leckeren Bällchen durchaus serviert werden.

BRÄTCHÜGELI & HÄRD­ÖPFEL­STOCK

Unschwer zu erraten, dass dieses Gericht zu meinen Kindheitserinnerungen zählt!
Heute weiss ich nicht mehr, was mich daran am meisten faszinierte: die leckeren Fleischklösschen oder vielleicht eher das «Seeli»: in das angerichtete Kartoffelpüree wurde eine Mulde gedrückt, und mit Sauce gefüllt!

SANKTGALLER KLOSTERPASTETE

Aus üppig-klösterlichen Zeiten stammen überlieferte Rezepte verschiedenster Art.
Eine dieser Zubereitungen, die dem Kloster St. Gallen zugeschrieben werden, ist die St. Galler Klosterpastete.
Was wäre ich für ein Sanktgaller, wenn ich nicht ab und zu eine St. Galler Klosterpastete backen würde?!