APFEL-SELLERIE-SENF

Senf selber zubereiten ist ganz einfach. Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt, mit verschiedenen Aromen zu spielen macht richtig Spass.
Einige Grundregeln gilt es allerdings zu beachten, damit das Resultat auch wirklich schmeckt: in meinen Tipps beschrieben.
Hier ein fein-aromatischer Senf mit Stangensellerie, Äpfeln und Baumnüssen.

WAMBOOTU PÄHI

Neben zahlreichen traditionellen Currys und Sambals, die ein ceylonesisches «Rice&Curry» ausmachen, gibt es auch eher wenig bekannte Gerichte, wie beispielsweise «Wambootu Pähi», eine Art Pickle aus Auberginen.

AUBERGINEN-TOMATEN-CURRY

Auberginen als Ganzes im Ofen gegart. Ihr weiches, fast Püree-artiges Fleisch zusammen mit Tomaten, ein paar Erbsen und einer aromatischen Gewürz-Mischung zu einem würzigen Curry gekocht.
Ursprünglich stammt das Gericht «Baingan ka bharta» aus dem Punjab in Nordindien, ist jedoch auch in der südindischen Küche bekannt.

CASHEW-CURRY

Ein Curry aus Cashewkernen zählt eher zu den wenig bekannten Gerichten.
Zubereitet wird es mit den wunderbaren Aromen einer Curry-Mischung, die hier nicht aus dem Gewürzglas kommt, sondern selbst zubereitet wird – es lohnt sich!

LINSEN-CURRY

Linsen und weitere Hülsenfrüchte sind nun wirklich Vorrat «par excellence»! Und wer die «Tönchen» von Linsen, getrockneten Bohnen & Co. noch immer fürchtet, isst einfach zu wenig oft davon. Erwiesen ist: wer auf Hülsenfrüchte empfindlich reagiert, sollte sich mit vorerst kleinen, jedoch regelmässigen Portionen an Bohnen, Linsen & Co. gewöhnen. Blähungen können damit in vielen…

HACKFLEISCH-AUFLAUF MIT SELLERIE

Bobotie  nennt sich ein würziger Hackfleisch-Auflauf aus Südafrika, welcher auf Einwanderer aus Indonesien zurückgeht. Das Gericht ist seit dem 17. Jahrhundert in der Gegend um das Kap der Guten Hoffnung bekannt und stammt ursprünglich aus Java, wodurch sich auch der Name «bo-bo-tii» aus dem indonesischen «bobotok» ableiten lässt. Die süssen Komponenten – üblicherweise Sultaninen und Mango-Chutney…