GNOCCHI

«Bella Italia!» ist wohl das erste, woran man bei Gnocchi denkt. Und (leider) zweitens: «viel Arbeit!». Es geht jedoch auch etwas weniger italienisch und vor allem: mit viel weniger Aufwand. Nämlich mit «Gnocchi alla parigina»: nach Pariser Art! Kein Geklebe beim Formen, kein Mehlgestäube. Allerdings auch keine dekorativen Rillen, denn diese Gnocchi werden ganz einfach…

GEMÜSEFARN

«Diplazium esculentum Sw.» so der botanische Name, ist eine essbare Farnart, auch als Gemüsefarn bekannt. Er ist in feuchten Niederungen Asiens und Ozeaniens heimisch, und wird bundweise als Gemüse gehandelt. Verwendet werden die jungen, fast noch eingerollten Triebe. ผักกูด «Phak guut» heisst der Gemüsefarn in Thailand. Er wird entweder rührgebraten oder als Salat zubereitet. In…

HÄHNCHEN & KOKOSNUSS

Bei «SAVEUR» einem kulinarischen Magazin aus den USA, habe ich den Newsletter abonniert, welcher bereits publizierte Rezepte vermittelt. «Ayam Jeruk» Grilled Chicken and Toasted Coconut Salad Als ich den Titel las, lief mir gleich das Wasser im Mund zusammen! Die indonesische Küche ist trotz der komplexen Mischung von Gewürzen und aromatischen Wurzeln eigentlich erstaunlich einfach….

TOMATEN&BASILIKUM

Was schmeckt besser: Tomaten oder Basilikum? Ich meine: Tomaten MIT Basilikum! Ob auf meiner «Tomaten-Quiche Caprese», im «Clubsandwich aus dem Ofen», an den «kalten Tagliatelle alla caprese» oder in einer «Panzanella» (toskanischer Brotsalat): die rot-grüne Verbindung kommt immer gut an. Und damit diese Kombination von Rot und Grün hier auch optisch ein richtiger Hingucker wird, habe…

RÜEBLI FÜRS BÜEBLI

Karotten sind nicht nur gut für Jungs, auch Mädchen sollen zugreifen – überhaupt alle, denn das Wurzelgemüse stärkt die Sehkraft und ist gut fürs Blut. Beta-Karotin ist in erster Linie dafür verantwortlich. Es wird im Körper in Vitamin A umgewandelt oder wirkt direkt, beispielsweise in der Krebsprävention. Für eine optimale Verwertung von Beta-Karotin benötigt der…

HERVORGEKRAMT #4

Heute habe ich meine Hopper-Pfännchen wieder einmal hervorgekramt. In Sri Lanka werden Hoppers vor allem zum Frühstück verzehrt, bereits mit scharfen Currys und noch schärferen Sambals. «Ape», so die singhalesische Bezeichnung, sind beeinflusst von der südindischen Küche, wo sie «Appam» heissen. Sie werden als eine Art knusprige Reis-Pfannkuchen in Körbchenform in kleinen, Wok-ählichen Pfännchen gebacken,…