ANANAS & PFEFFERMINZE

Von einem himmlischen Dessert  sollten bereits heute all jene träumen, die am Jahresende eine fruchtige Nachspeise servieren möchten. Was schreibe ich?! – nicht träumen, sondern schon jetzt vorbereiten! Es geht um Ananas, welche mit Pfefferminze eingelegt wird und so zwei bis drei Monate ruhen sollte, um ganz wunderbare, aussergewöhnliche Aromen zu entfalten. Danach werden die…

ANANAS-CURRY

Diese Zubereitung ist weder indisch noch ceylonesisch und stammt auch nicht aus Thailands Küchen – es ist ganz einfach wieder eine Spielerei mit Gewürzen. Eine fruchtige und sehr aromatische Spielerei! Mitspielen dürfen Ananas, Vanille, Nelken, Zimt und Kurkuma, aber auch Chilis, Schalotten und Ingwer. Mit etwas Kokosmilch gegart und schliesslich püriert, entsteht vorerst eine cremig-aromatische…

HALBINDISCH…

… oder indisch-thailändisch interpretiert ist dieses Blumenkohl-Curry, welches in Indiens Küchen und auch in Bangladesch, Nepal und Pakistan als «Alu gobi» bekannt ist. «Alu» = Kartoffeln, «gobi» = Blumenkohl. Eigentlich wird dieses Gericht in der Pfanne zubereitet. Seit ich jedoch auf den Geschmack von geröstetem Blumenkohl gekommen bin, backe ich das Gemüse lieber im Ofen…

ABSOLUT SCHOKOLADIG

«Tarte Absolue» nennt Trish Deseine diese Art von Schokolade-Tarte in ihrem Buch «Verrückt nach Schokolade». Absolut gehaltvoll, mir fast etwas zu sehr, denn ich liebe Schokolade eigentlich noch mehr, wenn auch ein paar Früchte mitspielen. Hier verwende ich natürlich meistens Mango, Ananas oder Banane, aber auch nicht-exotische Früchte wie Aprikosen oder Beeren harmonieren sehr gut…

ANANASHUHN

Früchte werden hier in Thailand meistens mit einer süss-salzig-scharfen Gewürzmischung gegessen. Fliegende Händler bieten eisgekühlte, bereits zurechtgeschnittene Früchte in kleinen Tüten samt dem passenden Gewürz und einem Spiesschen (als «Besteck») an. Mangos (grün oder reif) und Ananas stippt man beispielsweise in eine Gewürzmischung aus Zucker, Salz und Chili-Pulver. Für westliche Gaumen anfänglich etwas ungewohnt, aber…

GÖTTERSPEISE

… oder besser*: EIN GÖTTLICHER GENUSS! Ein Dessert aus der Tasse. [Dieser Beitrag enthält Werbung, weil ich das Buch «Le guide culinaire» von Auguste Escoffier (1846–1935) erwähne] Köstliche Aromen von Ananas, Banane und Vanille verbinden sich hier mit Milchreis. Kindheitserinnerungen? Milchreis: auf jeden Fall! Vor Jahren habe ich den Auftrag erhalten, für ein kulinarisches Monatsmagazin…