Heute habe ich meine Hopper-Pfännchen wieder einmal hervorgekramt. In Sri Lanka werden Hoppers vor allem zum Frühstück verzehrt, bereits mit scharfen Currys und noch schärferen Sambals. «Ape», so die singhalesische Bezeichnung, sind beeinflusst von der südindischen Küche, wo sie «Appam» heissen. Sie werden als eine Art knusprige Reis-Pfannkuchen in Körbchenform in kleinen, Wok-ählichen Pfännchen gebacken,…
Kategorie: LÄNDERKÜCHE
ERINNERUNGEN: NUWARA ELIYA | SRI LANKA
So ziemlich das Einzige, was mich in Nurelia faszinieren konnte, war die Zubereitung des traditionellen «Rice & Curry» mit etwa zehn verschiedenen Gerichten, darunter auch ein fantastisch-aromatisches Hühner-Curry.
NOCH EIN HÄPPCHEN!
Für 20 Baht werden kleine Tüten abgeboten. Darin befinden sich geröstete Kokosraspel, Limettenwürfelchen, gehackte Schalotten und Ingwer, Erdnüsse, Chilis, ein Beutelchen mit Sauce und natürlich Pfefferblätter. Miang kham nennt sich dieser traditionelle Snack in Thailand. Zutaten und Sauce rollt sich jeder selbst in ein Pfefferblatt, steckt das Röllchen in den Mund und verdreht die Augen…
MEATBALL-CURRY
Die ceylonesische Küche ist ziemlich aufwändig. Vor allem die Gewürzpasten: frische (Ingwer, Kurkuma, Knoblauch) oder getrocknete (Korianderkörner, Kreuzkümmel, Anis) Gewürze werden einzeln auf einer Steinplatte mit etwas Wasser so lange zerrieben, bis daraus einzelne Pasten entstehen, die in den Gerichten mitgekocht werden. Täglich frisch. Dass ich bei Dawn der Besitzerin der «Plantation Villa» im Süden…
MALU MIRISS
Malu Miriss werden auf Singhalesisch die hellgrünen, länglichen Peperoni (Gemüsepaprika) genannt, die hier mit Thunfisch und Gemüse gefüllt in einer würzigen Sauce gegart werden. «Malu» heisst auf singhalesisch «Fisch», «Miriss» bedeutet «Chili» was zusammen als «fischförmige Chilis» interpretiert werden kann. Die Chili-Schärfe bleibt allerdings aus, denn diese Peperoni-Sorte ist mild-fruchtig im Aroma.