LUK CHIN MUU

Wer in Thailand lebt, oder hier im Urlaub ist, kommt nicht um die kleinen, hellen Fleischbällchen herum!
Sie begegnen einem auf Märkten, wo sie gegrillt werden, sind in Nudelsuppen zu finden, in rührgebratenen Gerichten, oder auch einfach nur gegart und mit einem Dip serviert.
Wer Wert darauf legt, was drin oder eben nicht drin ist, kann sie ganz einfach selber machen!

CORDON BLEU

Mit Schinken und Käse gefüllte, panierte Schnitzel.
Sehr schweizerisch – jedoch nicht aus der Konserve! – gibt es bei mir dazu «Erbs&Rüebli», sowie Kartoffelspalten aus dem Airfryer.

PASTITSIO | MAKARONIA TOU FOURNOU

Was dem Italiener Lasagna, ist dem Griechen Pastitsio, oder Pastizio, wie dieser Makkaroni-Hackfleisch-Gratin auch geschrieben wird.
Auf Zypern heisst er «Makaronia tou Fournou», was wohl soviel bedeutet wie «Makkaroni aus dem Ofen».

BLINY

Wer «Bliny» liest, denkt wahrscheinlich sofort an Kaviar, Lachs und Sauerrahm!
Dass es auch weniger abgehoben geht, zeigen meine Varianten.

SIEDFLEISCHSALAT

Sehr praktisch ist für mich stets, wenn ich bei gewissen Zubereitungen gleich mehrere «Fliegen» mit einer Klappe schlagen kann: Siedfleisch für einen Rindfleischsalat, reichlich Bouillon, die ich in Portionen einfriere und schliesslich freut sich Hündin Malì auf die mitgekochten Knochen.

KARTOFFEL-LOTTERIE

Das Problem hier in Thailand ist ganz einfach die Kartoffel-Vielfalt, die es hier nicht gibt.
Es ist tatsächlich fast so etwas wie eine Lotterie: manchmal erwischt man das grosse Los = die richtige Sorte für ein bestimmtes Gericht, manchmal halt eben nicht.
Hier für Schupfnudeln. Mit den richtigen Kartoffeln ist deren Zubereitung kein Problem!