HERVORGEKRAMT #4

Heute habe ich meine Hopper-Pfännchen wieder einmal hervorgekramt. In Sri Lanka werden Hoppers vor allem zum Frühstück verzehrt, bereits mit scharfen Currys und noch schärferen Sambals. «Ape», so die singhalesische Bezeichnung, sind beeinflusst von der südindischen Küche, wo sie «Appam» heissen. Sie werden als eine Art knusprige Reis-Pfannkuchen in Körbchenform in kleinen, Wok-ählichen Pfännchen gebacken,…

SATAY

Noch gegenwärtiger  als «gai yaang» (gegrilltes Huhn) sind in Thailand an fast jeder Strassenecke «satay muu»: Spiesschen mit mariniertem, gegrilltem Schweinefleisch. Zu den Spiesschen im Cellophansäckchen gibt’s ein bisschen Erdnusssauce und separat «ajat», ein Salätchen aus Gurken, Zwiebeln und Chili. Um diese Zwischenverpflegung zum Mund zu führen, braucht man kein Besteck: das Fleisch vom ersten…

MANGO-KOKOS-CURRY-CREME

Ma-muwang bedeutet Mango auf Thai. «Ma» bezeichnet eine Frucht oder ein Gemüse, «muwang» heisst «violett», was wohl auf die – je nach Sorte – lila Blüten zurückzuführen ist. Mangos sind die Äpfel des tropischen Asien: es gibt Hunderte verschiedene Sorten, die sich in Grösse, Farbe, Konsistenz und Geschmack so unterscheiden wie ein «Granny Smith» von…

GRÜNE VERPACKUNG

Allgegenwärtig sind Bananenblätter in Thailand noch immer als Verpackungs-material, obwohl es daneben auch hier (zu)viele Hüllen aus Plastik gibt. Von kleinen süssen Häppchen «khanom», über Klebreis mit Mango «khao niau mamuwang», bis zu den leckeren Fisch-Kokosmilch-Flans «how mog» – dutzende thailändische Spezialitäten werden in kunstvoll gefalteten Tütchen, Körbchen und Päckchen aus Bananenblättern gegart und feilgeboten….