MÜÜSLICHÜECHLI

Salbei, Salvia officinalis L. Mit Bircher-Müesli  hat das nichts zu tun, welches man eben korrekt als «Müäsli» ausspricht. Für teutonische Zungen wohl ebenso schwierig, wie «Chuchichäschtli»… Kleine Mäuschensind schweizerdeutsch «Müüsli». Und die «Chüechli» sind Küchlein. Ist doch gar nicht so schwierig! Jedenfalls handelt es sich hier um Salbeiblättchen, welche – ausgebacken – ihren Namen der…

FAST JAPANISCH

Heute wollte icheigentlich wieder einmal Sushi zubereiten. Ein Freund, Florian W., hat mir dies vor vielen Jahren perfekt beigebracht. Den Sushi-Reis habe ich schon am Morgen gekocht, mit der Reisessig-Mischung beträufelt, gemischt und gefächelt – so wie sich das eben gehört. Auf dem Marktfand ich später dann aber nicht alle Zutaten, die ich für die…

RÜEBLI FÜRS BÜEBLI

Karotten sind nicht nur gut für Jungs, auch Mädchen sollen zugreifen – überhaupt alle, denn das Wurzelgemüse stärkt die Sehkraft und ist gut fürs Blut. Beta-Karotinist in erster Linie dafür verantwortlich. Es wird im Körper in Vitamin A umgewandelt oder wirkt direkt, beispielsweise in der Krebsprävention. Für eine optimale Verwertungvon Beta-Karotin benötigt der Körper einen…

COCKTAILSTUNDE #4: MARTINI

Before-Dinner-Drinkssind Cocktails bzw. Aperitifs, die vor dem Essen getrunken werden. Diese «Shortdrinks» sind 
meist trocken, appetit- anregend und aus nur wenigen verschiedenen Zutaten gemixt. 
Man bezeichnet sie auch als Dry-Cocktails. Auf diesen Seiten möchte ich ein paar neue Cocktails und erfrischende Longdrinks mit und auch ohne Alkohol vorstellen, die man sonst nirgendwo findet. . ….

ZWEIMAL GEGART: THAILAND

Geflügel wird in Asien oft zweimal gegart: zuerst in einem Gewürzsud oder mit Gewürzen im Dampf, und schliesslich ein zweites Mal, indem es man es brät oder frittiert.Auch in der Karibik kennt man diese 2-stufige Zubereitungsart. Das Garenim Dampf oder im Sud bewirkt, dass das Geflügel saftig bleibt. Beim zweiten Garprozess wird es knusprig, bleibt jedoch…

LAAB…

… oder auch larb, lahb, larp, laap, lab, lapbezeichnet ganz allgemein einen thailändischen Salat aus gehacktem Fleisch. Laab muuist wohl eine der beliebtesten Umsetzungen, wobei neben «muu» (Schweinehackfleisch) auch Innereien der Sau dafür verwendet werden. Aber auch mit «gai» (Huhn) oder «plaa» (Fisch) schmeckt ein solcher Salat herrlich. Variantengibt es – wie eben auch phonetisch…